Eventagentur Be & ÖA
Peace Art Galas, Kunst im Einsatz, Tage der Schulen, Soldier oft he Year, Sicherheitstage etc. etc. Immer wenn es um die Ausrichtung von Großereignissen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit geht, ist das Team des Referats Betreuung & Öffentlichkeitsarbeit gefragt. Im Laufe der Jahre konnte nicht nur hervorragendes technisches Equipment für Bühnenbau inklusive Ton und Licht sondern auch die inhaltliche Ausrichtung in Form von Regie und Moderation auf ein beachtliches professionelles Niveau gehoben werden.
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Landtagspräsidentin Dr. Bettina Vollath, Streitkräftekommandant GenLt Mag. Franz Reissner und UOG Stmk Präsident Vzlt Othmar Wohlkönig mit dem Veranstaltungsteam und den Musikern des ÁUTINT |
Nachdem im Vorjahr bereits die Veranstaltung „Militär des Jahres“ tatkräftig unterstützt und gemeinsam mit dem Militärkommando Steiermark großartig über die Bühne gebracht wurde, kam die „Eventagentur“ auch bei der Präsentation des Buches „Im Wandel der Zeit – Unteroffiziersgesellschaft Steiermark“ zum Einsatz. In Absprache mit dem Präsidenten, Vzlt Othmar Wohlkönig, wurde neben dem Regieplan, der Moderation auch wieder der Bühnenbau in Angriff genommen. Vom erneut verfeinerten Ergebnis mit LED-Vorhang und beleuchteten Moderationstisch zeigten sich sämtliche Besucher begeistert und die Anfragen weitere Veranstaltungen mit dem vorhandenen Know How und der modernen technischen Ausstattung zu unterstützen erfuhren weiteren Aufwind. Mit der Musikgruppe B-Stock, formiert von Unteroffizieren der in Graz dislozierten AUTINT-Teile, wurde diesmal auch die musikalische Umrahmung sichergestellt.
Die friktionsfreie Durchführung der Veranstaltung war erneut ein sichtbarer Beweis für das seit Jahren mit viel Liebe zum Detail und mit großem persönlichem Engagement durchgeführte Veranstaltungsmanagement, das den Mitarbeitern der Be & ÖA österreichweit einen exzellenten Ruf als routiniert-professionelles Eventmanagement-Team eingebracht hat.
Die3 im Kosovo
Vor sieben Jahren besuchte die Wiener Austropop-Band Die3 im Rahmen einer Truppenbetreuung das erste Mal den Kosovo. Nun gab es vom 4. bis 6. März ein Revival, allerdings nicht mehr im legendären Camp Casablanca sondern im Hauptquartier Film City in Prishtina.
Nach der Ankunft am Freitag gab es für die Bandmitglieder und ihre Managerin Einweisungen beim EOD-Team, bei der internationalen Militärpolizei und bei den Aufklärern. Höhepunkt war sicherlich die Fahrt mit dem Radpanzer Pandur zum türkischen Denkmal. Die schneidigen Temperaturen sorgten dabei für echtes Jägerfeeling.
Am Samstag wurde dem seit 1389 heiß umkämpften Amselfeld nahe Prishtina und der Innenstadt ein Besuch abgestattet ehe es zum Soundcheck in die Traglufthalle ins Camp retour ging.
Medal Parade & Austropop-Konzert
Pünktlich um 18 Uhr erklang das Ankündigungssignal zur Medal Parade, nach dem Festakt und dem gemeinsamen Abendessen starteten Die3 mit ihrem Konzert. Mit den größten Hits von Wolfgang Ambros, Georg Danzer & Rainhard Fendrich sowie ihren besten Eigenkompositionen konnten die anwesenden Soldatinnen und Soldaten rasch zum Mitsingen ermuntert werden. Nach einem wahren Hitfeuerwerk endete das Konzert – wie nicht anders erwartet – mit Österreichs heimlicher Hymne „I am from Austria“.
Für Die3 war die Rückkehr in den Kosovo ein willkommenes Erlebnis, das mit zahlreichen Erinnerungen verbunden war und viele neue Bekanntschaften und Fans brachte. Für das Referat Be & ÖA im AUTINT war es der Auftakt der Truppenbetreuungen 2016, neun weitere in die Einsatzräume Bosnien-Herzegowina, Libanon und Kosovo werden noch folgen und hoffentlich genau so friktionsfrei wie der Auftakt ablaufen.
We take care!
Die Betreuung unserer Soldatinnen und Soldaten in den Auslandsmissionen liegt in den Händen des Referats Truppenbetreuung & Öffentlichkeitsarbeit im AUTINT. Waren es zu Weihnachten Adventkränze, Christbäume und für die kleineren Missionen Päckchen mit heimatlichen Grüßen für die stillste Zeit des Jahres so stehen ab nun wieder Sportartikel und Künstlerauftritte im Mittelpunkt der Arbeit.
Mountain Bikes & „Eisstöcke“
Bereits im Vorjahr wurden für das Kontingent im Libanon Mountain Bikes beschafft, aufgrund mangelnder Transportkapazität werden sie aber erst im heurigen Jahr mit dem anstehenden Hercules-Versorgungsflug in den Einsatzraum gebracht. Ebenfalls mit an Bord sind Ersatzteile für bereits vorhandene Räder, eine großzügige Spende des Weinguts Pittner für die Truppenbeteuung mit den Strebersdorfer Buam Anfang April und „Eisstöcke“. Diese allerdings mit Platten für die Nutzung auf Asphalt. Ein Sport der am Golan äußerst beliebt war und jetzt im Libanon seine Fortsetzung findet. Bei der Beschaffung wurde von der produzierenden Firma Ladler in Graz nicht nur ein großzügiges Entgegenkommen im Preis gezeigt, sondern auch bei der Gestaltung der Stöcke, diese wurden mit verschiedensten modernen Sujets versehen. Und so steht ab Mitte März spannenden Wettkämpfen auf den Apshaltbahnen im Camp nichts mehr im Wege.
Die erste musikalische Truppenbetreuung des Jahres findet übrigens im Kosovo statt. Die bekannte Wiener Formation „Die 3“ wird sich Anfang März auf den Weg zu unserem Kontingent machen, um vor allem mit klassischem Austropop musikalische Grüße aus der Heimat zu übermitteln.
Kommandant FINCENT besucht AUTINT
Am Freitag, 22 01 6, besuchte der neu bestellte Kommandant des finnischen Peace Keeping Training Centres (FINCENT), J.-P. Schroderus, das österreichische Gegenstück. Obst Claus Amon begrüßte seinen finnischen Kameraden mit einem Welcome Coffee ehe es im Lehrsaal mit einem Briefing über die Aufgaben und Aufträge der Auslandseinsatzbasis ernst wurde.
Nachdem der finnische Kommandant seine Organisation vorgestellt hatte wurde in Experts Talks eine noch engere Zusammenarbeit zwischen beiden Ausbildungszentren erörtet. Vor allem im Bereich der Civilian Protection zeichnet sich ein Schulterschluss ab, denn Finnland verfügt auf diesem Gebiet bereits über einige Jahre Kurserfahrung während in Österreich dieser Kurs 2016 das erste Mal abgehalten werden soll.
Auch im Bereich des Trainer- und Studentaustauschs will man die Zusammenarbeit forcieren, um die internationalen Ausbildungen laufend zu harmonisieren und auf einem einheitlichen Level zu halten.
Ein Mittagessen in der Truppenküche und ein abschließender Kaffee beendeten den Besuch der finnischen Delegation, der im Rahmen der Experts Talks äußerst positive Ergebnisse für die weitere Zusammenarbeit brachte.
AUTINT & Partner bei Ministerempfang
Am 30. November luden Verteidigungsminister Gerald Klug und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zur Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung, die zu einem besseren Verständnis zwischen dem Bundesheer und Wirtschaftstreibenden im Bereich der Miliz beitragen soll. Ziel ist, die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten zu verstärken, um die Vereinbarkeit von Miliz-Karriere und Berufsleben zu verbessern.Am 30. November luden Verteidigungsminister Gerald Klug und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zur Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung, die zu einem besseren Verständnis zwischen dem Bundesheer und Wirtschaftstreibenden im Bereich der Miliz beitragen soll. Ziel ist, die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten zu verstärken, um die Vereinbarkeit von Miliz-Karriere und Berufsleben zu verbessern.
Durch die Vereinbarung sollen die Aufgaben des Bundesheeres und der Miliz im Interesse von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt, zivile und militärische Ausbildungen gegenseitig angerechnet und Anreize für Unternehmen geschaffen werden, Milizsoldatinnen und Milizsoldaten zu beschäftigen.Durch die Vereinbarung sollen die Aufgaben des Bundesheeres und der Miliz im Interesse von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt, zivile und militärische Ausbildungen gegenseitig angerechnet und Anreize für Unternehmen geschaffen werden, Milizsoldatinnen und Milizsoldaten zu beschäftigen.
Verteidigungsminister Gerald Klug: „Die Miliz ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres. Wir investieren Geld in moderne Ausrüstung und wir stocken personell massiv auf. Milizsoldatinnen und Milizsoldaten vereinen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen aus Militär und Wirtschaft. Das macht sie zu unverzichtbaren Mitarbeitern in beiden Bereichen.“Verteidigungsminister Gerald Klug: „Die Miliz ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres. Wir investieren Geld in moderne Ausrüstung und wir stocken personell massiv auf. Milizsoldatinnen und Milizsoldaten vereinen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen aus Militär und Wirtschaft. Das macht sie zu unverzichtbaren Mitarbeitern in beiden Bereichen.“
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl wies darauf hin, dass die Miliz ein Garant für die Verankerung des Bundesheers in der Bevölkerung ist. „Unsere gemeinsame Initiative soll zum Erfolg dieses Systems beitragen und ich sehe - als Vertreter der Wirtschaft - großes Synergiepotential zwischen dem Bundesheer, dem Milizsystem und der österreichischen Wirtschaft“, so Leitl.
Seitens der Partner des AUTINT nahmen UNIQA-General Hartwig Löger und Roland Schwaighofer sowie Canon Marketing-Manager Helmut Hafner teil. Sie wurden vom stv. Kommandant, Obst Karl Wolf, und vom Partnerschaftsbeauftragten, Obstlt Helmut Gekle, zu diesem hochkarätigen Empfang begleitet.
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl wies darauf hin, dass die Miliz ein Garant für die Verankerung des Bundesheers in der Bevölkerung ist. „Unsere gemeinsame Initiative soll zum Erfolg dieses Systems beitragen und ich sehe - als Vertreter der Wirtschaft - großes Synergiepotential zwischen dem Bundesheer, dem Milizsystem und der österreichischen Wirtschaft“, so Leitl.
Seitens der Partner des AUTINT nahmen UNIQA-General Hartwig Löger und Roland Schwaighofer sowie Canon Marketing-Manager Helmut Hafner teil. Sie wurden vom stv. Kommandant, Obst Karl Wolf, und vom Partnerschaftsbeauftragten, Obstlt Helmut Gekle, zu diesem hochkarätigen Empfang begleitet.
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4-PCE Veranstalter
Die vier Länder, die Teil des 4-PCE sind, arbeiten Hand in Hand, um den teilnehmenden Offizieren ein höchst effektives Training zu geben. Die jährliche stattfindenden Kurse in den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz und Österreich, werden von Teilnehmer aus der ganzen Welt besucht.
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